Mrz 15, 2016 | Von: Margit Heuser Keine Kommentare

Dienstag, 15.3.16, endlich Urlaub an einem wunderbarer Tag

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Schulstunde: Sufen

Schulstunde: Sufen

James Cook

James Cook

Ein Vogel auf Reisen

Ein Vogel auf Reisen

Hier wohne ich heute Nacht?

Hier wohne ich heute Nacht?

Nein, doch lieber hier unter Palmen

Nein, doch lieber hier unter Palmen

Unser Hausstrand, da staunt Ihr was?

Unser Hausstrand, da staunt Ihr was?

Es hat die ganze Nacht geregnet und heute Morgen sah es auch nicht so freundlich aus. Also los zu unserem geplanten Coastal Walkway rund um Gisborne. Ganz nett. Aber wir haben uns für die Weiterfahrt Richtung East Cape entschieden, auch wenn das wieder so eine kurzige, super-lange Strecke wird. Jetzt müssen wir aber noch unbedingt in ein Weinanbaugebiet und Nachschub kaufen. Auf Empfehlung des Reiseführers und des Verkehrsamtes besuchen wir die Millton Vinery, eine bio-ökologisches Weinanbaugebiet, Demeter zertifiziert. Die Besitzerin war nicht so besonders begeistert von uns – irgendwie haben wir sie gestört – aber der Chardonnay und auch alle anderen „Versucherle“ haben wunderbar geschmeckt. Den Rose wollte sie uns nicht testen lassen. So genau kann ich nicht sagen, warum. Wir haben sieben (meine Glückszahl) Flaschen Wein gekauft und sind zufrieden weitergereist. Heute wollte ich nicht so weit fahren und unser nächster Stopp sollte Tolaga Bay sein. Unterwegs mussten wir dringend anhalten. So einen unglaublich schönen, menschenleeren Strand, türkisfarbenes Wasser und himmelblauer Himmel habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Endlich Urlaub. In Gran Canaria wäre hier die Hölle los. Hier war es eine begrenzte Besucherzahl. Ein Paar vor uns am Strand und wir. Also vier. Das andere Paar war bereits auf dem Rückweg und der freundliche Neuseeländer hat meinen Mann vor einem großen Seelöwen gewarnt. Wieder mal so einer, der einfach nur am Strand lag. Wir sind nicht so nah an ihn ran. Er hat ein wenig gebrüllt und das hat ihm dann doch Respekt verschafft. Und uns auch. Auf dem Rückweg zum Camper sind wir dem Paar nochmal begegnet. Die Frau fragte mich, ob wir Deutsche sind. Auf Deutsch – und schon hatten wir ein sehr nettes Gespräch über Neuseeland. Gott und die Welt. Dieses Gespräch endete mit einer Kaffee-Einladung bei ihnen zu Hause. Die beiden haben hier ein Ferienhaus, direkt am Strand. Wunderschön gebaut. Innen meint man, man wäre in Deutschland. So schön – ich hätte bleiben können….Wir müssen aber weiter, wir haben noch viel vor…
Jetzt sitze ich hier am Tolaga Bay, einem wunderbaren Strand, mit einem wunderbaren Campingplatz und einem wunderbaren Mann und schreibe von einem wunderbaren Tag.
E noho ra. Auf Wiedersehen, meine Lieben.

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