Mrz 04, 2014 | Von: Margit Heuser Keine Kommentare

12 gute Reisebüro-Vorsätze 2014: März – Für jeden Tag eine kleine Meditation integrieren

Kleine Schritte können große Veränderungen hervorbringen. Was halten Sie also davon, jeden Monat – von Januar bis Dezember 2014 – einen anderen Vorsatz zu verfolgen. Setzen Sie Ziele, auf die Sie sich freuen. Manchmal ist es nur die Freude, eine Pflicht hinter sich zu bringen. Aber sicher gibt es auch einige Aufgaben, die Sie gerne machen.

Das Schöne an dieser Häppchen-Methode: Sie können ganz unterschiedliche Schritte ausprobieren – und in der Summe werden Sie Ihr Reisebüro damit garantiert verändern und voranbringen. Nicht zuletzt, weil das Verbindlichkeit für ein Monatsziel leichter einzuhalten ist als für ein ganzes Jahr.

Eines müssen Sie sich bitte versprechen:

Wenn der Monat vorbei ist, packen Sie einen neuen Schritt an – egal, ob Sie Ihr Ziel vom Vormonat komplett erreicht haben oder nicht. Verschieben Sie den neuen Schritt auf keinen Fall. Den 1. Tag eines neuen Monats können Sie schließlich auch nicht verschieben 🙂

Wenn Ihnen einer der Schritte so gefiel, dass Sie ihn nicht nur in einem Monat ausführen wollen – na dann gönnen Sie sich das Vergnügen ihn weiterzuführen. Aber nur so lange wie sie Freude daran haben.

Entwickeln Sie Ihre eigenen 12 Vorsätze oder orientieren Sie sich an meinen Vorschlägen – vielleicht wollen Sie sie für sich anders sortieren:

März – Für jeden Tag eine kleine Meditation integrieren

Meiner Erfahrung nach entstehen die besten Ideen aus der Stille heraus. Ich meine die Stille im Kopf – das Anhalten des scheinbar unendlichen „sssssss“

der Gedankenströme. Dieser Strom besteht manchmal aus hilfreichen Gedanken. Leider allerdings auch mit Gedanken wie „ich sollte“ und „aber ich will nicht“
und es dreht sich oft alles im Kreis.

Einen sehr einfachen Weg, welche Gedanken auch immer, für kurze Zeit zu stoppen, habe ich bei dem Autor Eckhard Tolle gefunden. Fragen Sie sich mal: „Woher kommt mein nächster Gedanke? Oder welche Farbe hat er? Darauf gibt es keine „vernünftige “ Antwort und die Lücke, die dadurch entsteht, gibt dem Nicht-Denken, dem jetzigen Moment Raum. Hier liegt die Klarheit und Gesundheit. Zwei bewussten Atemzügen wirken ähnlich. Aus dem Nicht-Denken heraus lassen sich freie Entscheidungen treffen. Durch eine Karte oder ein Post-it am Arbeitsplatz können Sie sich an diese kleine Meditation gut erinnern.

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